Das Kindertheaterstück lässt die Kinder in die fantastische Welt der orientalischen Märchen eintauchen. Es werden zwei Märchen erzählt und schauspielerisch untermalt. Die Märchen sind vor, dazwischen und danach eingebunden in Kinderlieder und humorvolle Dialoge zwischen dem Geschichtenerzähler und einem Clown, der den Geschichtenerzähler bei der Aufführung der Märchen unterstützt. Die Dialoge sind so angelegt, dass die zuschauenden Kinder immer mit einbezogen werden.
In einem Königreich grassiert ein Virus, der zu einer Epedemie führen kann. Es muss eine rettende Medizin dagegen gefunden werden. Aladin, der mit der Königstochter verheiratet ist, wird vom König beauftragt, diese Medizin zu finden. Aladin wendet sich an den Geist (Dschinn) in der Wunderlampe, der sie aber nicht verlassen kann, weil er ich in Quarantäne befindet. Der Geist rät ihm den weisen Mann auf dem Berg zu befragen. Er soll sich aber vor der Hexe hüten, die ihn fangen will. Der weise Mann auf dem Berg gibt Aladin eine Blume, die die rettende Medizin gegen den Virus enthält. Damit geht Aladin zum König und gemeinsam mit einem Arzt werden die Menschen im Königreich durch eine Impfung vor dem Virus geschützt.
Aladin hat seine Wunderlampe aufgefordert ihn in ein anderes Land zu bringen. Er landet in einem Königreich, in dem sich ein Ungeheuer befindet.
In diesem Königreich hat der König einen Wettkampf ausgerufen – den größten in der Geschichte des Königreichs: Wer das Ungeheuer tötet darf die Prinzessin heiraten.
Die Königstochter trifft Aladin, gibt sich aber nicht als Prinzessin zu erkennen. Sie erklärt ihm den Wettkampf und Aladin macht sich auf den Weg das Ungeheuer zu fangen. Mit Hilfe seiner Wunderlampe gelingt es ihm, das gefährliche Ungeheuer zu täuschen und nach einem Kampf zu überwältigen und gefangen zu nehmen.
Aladin bringt das gefesselte Ungeheuer ins Schloss. Der König ist glücklich und stolz auf den mutigen Aladin. Er gibt ihm seine Tochter zur Frau und macht ihn zum Prinzen. Das ganze Königreich feiert, weil die Gefahr durch das Ungeheuer vorbei ist.
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